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Umweltdetektive – Kindergruppe im
Naturfreundehaus Kalk
Leider gibt es die Kindergruppe in
der bisherigen Form nicht mehr. Das ist sehr schade! Es fehlen im Augenblick
die AnleiterInnen sowie auch Kinder und Räumlichkeiten im Winter. Der Hausausbau
ist leider weiter durch die Klage von Sünner aufgeschoben. Sollte sich
für Kinder- und Jugendarbeit jemand angesprochen fühlen kann sie/er sich gern
melden und wir sehen zu, was wir im nächten Jahr Neues auf die Beine stellen
können.
Kontakt Angela Filz, 0221-881858
Liebe Naturfreunde,
die Umweltdetektive gab es ja nun schon in
kleiner Gruppe seit 2003.
Nachdem in 2009/2010 die Mitgliederanzahl immer kleiner wurde,
stand es auf der Kippe, ob die Gruppe noch weiter gehen kann. Wenn
nur 4 Kinder bei einem Treffen da sind, ist das einfach zu wenig
für eine Gruppenzeit.
Nachdem Micha, Angela und drei andere Mütter
sich im Sommer 2010 unterhalten haben, wie es weiter gehen könnte
und ob, meldete sich
eine Lisa, Schwester eines Gruppenkindes, und 15 Jahre alt, mit
Interesse für eine Gruppe. Über die Vermittlung von Jan Tacke aus
dem Büro NF Schwerte ergab sich dann noch der Kontakt zu Ronja, 20
Jahre, und Sozialarbeitsstudentin sowie stundenweise sozial tätig
in Kalk.
Dann sagte die kostenlose Familienzeitschrift
„Känguru“ zu, im
Februar 2011 einen halbseitigen Artikel über die Naturfreunde
zu bringen (siehe linke Spalte). Im Dezember 2010 wurden an den
Grundschulen Kalk (Kapitelstraße), Gremberg (Westerwaldstraße) und
Deutz (Gotenring) in allen 3. und 4. Schuljahren über die
Direktorinnen bzw. Lehrerinnen die
500 Infozettel zur Gruppe an die Kinder verteilt. Daraufhin
meldeten sich fünf telefonisch, und zwei kamen zur Gruppe. Auf 100
Infozettel am Kalker Gymnasium im fünften Schuljahr erfolgte keine
Rückmeldung. Zum Gruppentreffen im Januar waren 9 Kinder da, eine
Tochter neu aus der BG Kalk. Zum Treffen am 20.2.2011 waren 19
Kinder da, neun neue Kinder über den Artikel in der Känguru. Vier
Kinder hatten sich für das Treffen abgemeldet.
Es scheint so zu sein, dass einfach auch die
Werbung am richtigen Ort nötig sein muss und der Artikel in der
Känguru war ein guter Schritt in diese Richtung. Leider hatte
dieser Zwischenerfolg aber keine dauerhafte Wirkung und so mussten
die Treffen mangels Anleitung und Kindern für das Winterhalbjahr
erstmal gestrichen werden.
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